Enorm

Schwierige Rezeptur

Der Völkermord in Ruanda 1994 hat Abertausende Kinder zu Waisen gemacht. Nun sind sie erwachsen. Mit einer eigenen Kooperative und Hilfe einer Organisation wollen sie den Start ins Arbeitsleben schaffen. Ein langer Weg voller Probleme – und kleiner Erfolge.

Dieudonné Nzeyimana sitzt auf dem Sozius eines Motorradtaxis und tuckert durch das morgendliche Kigali. Es ist kühl und staubig. Auf einem der Hügel von Ruandas Hauptstadt stoppt der Fahrer vor der Apotheke „New Hope“. Dieudonné zieht den Helm vom Kopf. In der Apotheke streift er sich einen weißen Kittel über, rückt die Brille zurecht, streicht sich durch sein Bärtchen. Bereit, bis abends um zehn Uhr zu arbeiten. Der 28-jährige schlaksige Pharmazeut ist fleißig und ehrgeizig, deshalb hat er den Job bekommen.

War Glück dabei? „Ich heiße ´Der von Gott gegebene`. Mehr muss ich nicht sagen.“ Sein Blick schweift hinüber zum Hauptquartier der Vereinten Nationen in Ruanda. Indirekt hat die UN viel mit seinem Leben zu tun, weil sie im entscheidenden Moment versagte. Ein Satz aus Dieudonnés Mund genügt, und man begreift, dass seine Kindheit ein Albtraum war: „Meine Eltern wurden im Genozid ermordet.“ Er sagt das nüchtern, als habe er den Satz so oft gesagt, dass es nicht mehr schmerzt, ihn auszusprechen. Genau so hört man den sachlichen Sechs-Worte-Satz oft in Ruanda.

1994 schien es, als ginge ein Bürgerkrieg zu Ende. Doch statt Frieden hielt das Grauen Einzug. Innerhalb von hundert Tagen wurden laut Schätzungen 800.000 Tutsi und gemäßigte Hutu umgebracht. Eine kleine UN-Mission konnte die Menschen nicht schützen, und die Weltöffentlichkeit griff nicht ein, weil das Land im Herzen Afrikas zu unbedeutend war.

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Dieudonné ist im Kinderdorf „Village de la Paix“ (Dorf des Friedens) am Rand Kigalis aufgewachsen, in einer großen Familie mit 105 Kindern. Vor fünf Jahren, mit 23,  zog er aus. Ihm war klar: Als junger Erwachsener sollte er sein Leben in die Hand nehmen. Platz machen für Aidswaisen und Kinder von Gefängnisinsassen. In Ruanda stehen, 16 Jahre nach dem Völkermord, viele Jugendliche an dieser Schwelle: Raus aus den Heimen, hinein in eine Gesellschaft, die sie nicht mit offenen Armen empfängt. Um diesen schwierigen Weg gemeinsam zu bestreiten, haben sich 35 Ehemalige aus Dieudonnés Dorf zu einer Kooperative verbündet. „Licht für die Zukunft“ haben sie ihr Bündnis getauft.

Im Mittelpunkt steht vordergründig Finanzielles. Jedes Mitglied bekommt von der Hilfsorganisation „Kinder brauchen Frieden“ (KbF) und der ruandischen Vereinigung SINAPISI, die das Kinderdorf betreiben, monatlich 50.000 Ruandische Franc ausbezahlt. Umgerechnet 70 Euro für Miete, Strom, Lebensmittel, Studiengebühren. 3.000 Franc davon müssen sie für einen Gemeinschaftstopf abknapsen. Drei Jahre haben sie von Geldsorgen befreit Zeit, einen Beruf zu erlernen und anzufangen, eigenes Geld zu verdienen. So wie Dieudonné. Das ist der Plan.

Hinaus aus dem Kinderdorf, nicht bloß mit einem Handschlag, nicht bloß mit einem Startkapital, sondern mit ständiger Begleitung. Ruanda hat sich zwar seit dem Völkermord erholt, gilt als politisch stabil und wirtschaftlich aufstrebend. Paul Kagame, ehemals Rebellenführer und seit gut zehn Jahren Ruandas Präsident, fördert IT, Banken, Tourismus. Doch noch gehört das mit zehn Millionen Einwohnern dicht besiedelte „Land der tausend Hügel“ zu Afrikas Armenhäusern. Jugendliche haben es bei 40 Prozent Arbeitslosigkeit schwer, einen Job zu finden.

Apotheker Dieudonné hat den Sprung ins Erwachsenenleben gemeistert. Er verdient mindestens 300.000 Franc, manchmal sogar 500.000 Franc, „wenn Kunden viele Medikamente auf Privatrezept kaufen“. Ob er das Geld von der Kooperative noch kassiert? Er blickt ungläubig durch seine Brille. „Weiß ich nicht“, sagt er, als sei das Geld Peanuts. Bei der Frage, wie ihm die Kooperative hilft, strahlt Dieudonné. Man denkt, jetzt erzähle er die Geschichte seines beruflichen Erfolges. Doch er zeigt auf seine Zähne. „Ich habe einen Kredit bekommen. 200.000 Franc für die Zahnarztrechnung von einer Million.“ Die Schneidezähne hat er sich Überkronen lassen. Dieser Kredit soll später noch für Streit sorgen.

Der Apotheker schwärmt: „Wir schalten unsere Gehirne zusammen, vereinen unsere Kräfte.“ Die Jugendlichen aus dem Friedensdorf nennt er „Brüder und Schwestern“. Seine Augen funkeln, als er sagt: „Einen Traum habe ich nicht, sondern einen Plan: In einem Jahr mache ich meine eigene Apotheke auf.“ Er werde Mitgliedern der Kooperative Jobs geben. Dieudonné ist ein schlauer Bursche und glaubt an seine Zukunft.

Auch Désiré Niyitegeka ist ein kluger Kopf. Der 28-Jährige wirkt schüchtern, was sich als Besonnenheit herausstellt. Er wurde zum Präsident der Kooperative gewählt, weil er über diplomatisches Geschick verfügt. Désiré studiert am Rwanda Tourism University College, untergebracht in einem Betonkasten, dessen Untergeschoss eine Lehrküche birgt. In der weißen Kluft eines Kochs, mit Halstuch und Mütze, bereitet er am Gasherd eine Mehlschwitze zu. „Tourismus hat Zukunft“, sagt er auf Englisch, seiner zweiten Fremdsprache nach Französisch, und rührt Weizenmehl in heißes Fett. Schweiß rinnt von seiner Stirn. „Meine Mitbewohner mögen es, wenn ich Rindfleisch koche“, prahlt er: „weil sie das nicht können.“

Abends fläzt sich Désiré daheim aufs Sofa. Mit vier Kumpeln bewohnt Désiré ein Haus am Rande der Stadt; alle sind Mitglieder der Kooperative. In der Ecke des Wohnzimmers steht ein kleiner Fernseher und zeugt davon, dass sich die jungen Männer schon etwas leisten können. Das Haus fungiert als kleine Zentrale des Verbundes, obwohl die Straße davor abends im Dunkeln liegt und von Regenwasser tief zerfurcht ist. Der Vizepräsident und der Kassier leben hier, einfache Mitglieder machen ihre Aufwartung, um über Sorgen zu sprechen oder Ideen vorzutragen.

„Wir sitzen oft zusammen und grübeln über die Zukunft“, sagt Désiré. Wie kann die Kooperative Geld verdienen und den Mitgliedern Arbeit verschaffen? Die erste Idee überzeugte alle: Lass uns einen Zeltverleih aufmachen. Hochzeitsgesellschaften brauchen Partyzelte; die wollten sie vermieten, inklusive Service. Auch Catering wäre denkbar. „Aber uns fehlte das Geld.“ Dieses „Il nous manques les moyen!“, fällt oft, wenn man das Scheitern von Projekten ergründet. Auch die zweite Idee klang prächtig: ein Friseursalon. Haare schneiden hat immer Konjunktur, das Handwerk kann man lernen. Doch: „Uns fehlte das Geld.“ 1,7 Millionen Franc hätten sie investieren müssen, 900.000 Franc waren in der Kasse. Die dritte Idee zündete – brachte jedoch nur Madeleine Vumiliya, 22, einen Job: Sie verkauft Strom.

Wie bei Pre-paid-Karten fürs Handy müssen Ruander ihren Strom im Voraus bezahlen. Madeleines Arbeitsplatz ist ein kleines Häuschen, ein Computer darin und ein digitaler Stromzähler. Damit schaltet sie die Leitungen frei. Madeleines hat ein offenes Lächeln, ihre Zöpfe stehen lustig vom Kopf ab. Ihr macht die Arbeit Spaß, weil häufig Freundinnen zum Quatschen vorbeischauen. „Es erfüllt mich mit Stolz, dass ich dafür sorge, dass die Leute im Viertel Strom haben“, sagt sie. Die Kooperative zahlt Madeleine 25.000 Franc Lohn, dazu 23.000 Franc Unterstützung. Ein kleiner Gewinn bleibt in der Kasse des Kollektivs.

„Madeleine ist ein Einzelfall“, sagt Désiré nach dem Besuch im Stromladen. Er bezweifelt, dass die Kooperative Arbeitgeber für mehr Mitglieder wird. „Es ist schwierig“, sagt Désiré ruhig. Er ist kein Mann großer Gesten und Worte: „Es ist verdammt schwierig, in der Stadt Arbeit zu finden.“ Er sinniert. „Auf dem Land können die Leute Bananen ernten. So etwas fehlt uns.“ Es ist erstaunlich: Der Stadtjunge Désiré sehnt sich nach dem Land. Dabei verdrängt er, dass viele Ruander dort von der Hand in den Mund leben, viele unter der Armutsgrenze. „Wir brauchen ein Netz“, sagt Désiré. In Ruanda verschafft traditionell die Familie Jugendlichen einen Job. Häufig hat ein Onkel ein Geschäft und kann einen Handlanger einstellen. „Dieses Netzwerk fehlt uns Waisen.“ Die Kooperative könnte als Arbeitsvermittler fungieren, könnte mit anderen Vereinigungen zusammenarbeiten. Doch dahin ist es noch ein langer Weg.

Abends treffen sich Präsident Désiré, Apotheker Dieudonné und weitere Mitglieder der Vereinigung. Nur die Erfolgreichen wagen sich her. Vier Aktivisten von „Kinder brauchen Frieden“ (KbF) sind von Deutschland nach Ruanda geflogen, auch um zu erfahren, wie die Kooperative läuft. „Wer hat Arbeit? Wer verdient Geld?“, fragen die Gäste. Das Grüppchen sitzt auf der Veranda eines Hauses, in dem KbF ihr örtliches Büro unterhält. Eine Mauer schirmt das Gelände von der Straße ab, ein Nachtwächter schleicht auf dem Grundstück herum. Man trinkt Cola, Fanta, Bier.

„Ihr nennt die Kinder im Dorf eure Brüder und Schwestern“, redet Frédéric Loye von KbF den Mitgliedern ins Gewissen: „Dann müsst ihr sie unterstützen! Indem ihr Platz macht, indem ihr arbeitet.“ Denn die nächste Generation derer, die das Kinderdorf verlassen müssen, wartet bereits. Wenn das Netz schon geknüpft wäre, von dem Désiré spricht, müsste er eine Mitgliederliste vorlegen können. Doch die gibt es nicht. Niemand hat den Überblick über die Qualifikationen der Mitglieder – oder über ihren Müßiggang.

Frédéric Loye arbeitet seit zwei Jahren ehrenamtlich für den in Hechingen ansässigen Verein KbF. Er ist zuhause in der Landwirtschaft tätig und Vater von drei Kindern. Zweimal im Jahr fliegt Loye auf eigene Kosten nach Kigali, um die Entwicklungen der Waisen im Dorf für deren Paten zu dokumentieren. Die jungen Erwachsenen in die Eigenverantwortung zu begleiten liegt ihm besonders am Herzen. „Wir sind noch in der Erprobungsphase, müssen lernen, wie das System effektiv funktionieren kann“, gibt er offenherzig zu. Er hat sich persönlich ein Bild gemacht – von der eigentlich nicht vorhandenen Infrastruktur vor Ort, wo Bewerbungsgespräche teilweise über Schmiergeldvergabe laufen. Wo die Miete einer bescheidenen Hütte zwei Drittel vom Monatslohn verschlingt.

Obendrein macht Loye sich nichts vor, er weiß, dass es eine emotionale Bindung der Helfer und Paten zu den Waisen gibt; familiäre Strukturen die es erschweren, den Geldhahn einfach abzudrehen, zu sagen: flieg Vogel in eine ungewisse Zukunft. „Die Waisen sind zwar erwachsen, dennoch fühlen wir wie Eltern,“ sagt Loye. Eltern, die ihren Schützlingen einen Schubs geben müssen in die Realität des Arbeitslebens, wo Tätigkeiten warten, die den Ansprüchen der Waisen nicht durchweg behagen wie Schuhe putzen oder Mauern hochziehen.

Der gebürtige Franzose bleibt dran, fordert hartnäckig die Mitglieder der Kooperative: Zwei Stunden lang werden Namen in die Runde geworfen, Informationshäppchen serviert. Joseph? Studiert Agrarwissenschaften. Ein neuer Studiengang, der staatlich nicht anerkannt ist, von dem keiner prophezeien kann, ob Absolventen Jobs finden. Joseph will keinesfalls Bauer werden, sondern Agrarberater. Béatrice hütet tagsüber Kinder einer Familie und studiert abends, verdient kein Geld, bekommt stattdessen das Studium bezahlt. Valentine verdient irgendwie 45.000, Francine kommt auf 40.000. Désiré versinkt immer tiefer in seinem Sessel. Schließlich muss sich Dieudonné verteidigen. Warum er sich von der Kooperative seine Zahnarztrechnung finanzieren ließ? Das sei ärgerlich, da die Vereinigung kein Geld hat, um Geschäftsideen umzusetzen. Und überhaupt: Ob er von seinem Einkommen etwas abgeben? Oder weiter die 50.000 Franc einstreiche? Es erinnert an die deutsche Debatte über den Spitzensteuersatz. Dieudonné als Besserverdienender will nicht in den Topf einzahlen, das würde ihn demotivieren. Er lehnt sich im Sessel vor, sein schmales Gesicht wirkt noch spitzer, fast aggressiv. „Ich will lieber Jobs schaffen, in meiner eigenen Apotheke.“ Präsident Désiré, der Diplomat, fasst die Debatte immer wieder zusammen: „Es ist nicht so einfach.“ Er hebt die Hände von der Stuhllehne, ohne die Arme zu bewegen und wiegt den Kopf. Die Regeln für die Förderung und das Einzahlen in den Gemeinschaftstopf seien unklar. Das mit dem Müßiggang sei komplizierter als man auf den ersten Blick sieht.

Was er meint, ahnt man während eines Besuchs bei Yvette Uwambajimana. Die 22-Jährige hatte sich gefreut, als sie nach ihrer nur 15-monatigen Ausbildung einen Job im renommierten Hotel „Le Palm“ fand. „Doch nach einer Saison von war Schluss“, erzählt sie und gähnt dabei: „Einen Job als Kellnerin habe ich aufgegeben. Davon kann man nicht leben.“ 500 Franc verdiente sie am Tag, nichts gemessen an den 50.000 pro Monat von der Kooperative. Yvette sitzt lethargisch auf dem Holzsofa ohne Polster im Häuschen, das sie mit ihrem Bruder gemietet hat. Ihre Haare trägt sie streng zurückgekämmt, wodurch sie noch melancholischer wirkt. Die Tage ziehen immer gleich an ihr vorbei, sie hänge mit Freuden ab, erkundige sich hier und da nach einen Job. „Eine zweite Chance?“, fragt sie ungläubig: „Wo?“ Warum verkauft sie nicht Tomaten oder Bananen? Geht man durch Kigalis Straßen, sieht man Schuster, die Flip Flops neu besohlen. Es gibt sie also, die einfachen Jobs im Dienstleistungssektor. Man muss sie nur wollen.

Ein Ansporn, Geld zu verdienen, könnte sein, die Unterstützung durch SINAPISI zu staffeln, schlägt Loye vor: Im ersten Jahr 50.000 Franc, im zweiten 40.000 und im dritten 30.000. Nur mit eigenem Einkommen ließe sich der Lebensstandard halten. Studenten, die Gebühren zahlen müssen, wären zum Nebenjob gezwungen. Vielleicht sollten sich mehr Mitglieder ein Beispiel an Emmanuel Kwizera, 22, nehmen. Munter, eloquent, ein bisschen vorlaut und mit einem guten Näschen für ein Geschäft gesegnet. Emmanuel wird stiller, wenn er von seiner Kindheit erzählt. Es genügt, erneut der Sechs-Wörter-Satz: „Meine Familie wurde im Genozid ermordet.“

Es ist Abend, um 18 Uhr senkt sich die Nacht über die Stadt. Hochbetrieb in Emmanuels Copy-Shop  „Amigos-Gikondo“, benannt nach dem Stadtteil Kigalis. Er sitzt vor dem Bildschirm und hilft einer Studentin, deren Diplomarbeit auszudrucken. „Dies ist mein öffentliches Sekretariat“ sagt Emmanuel und zeigt mit beiden Armen etwas gönnerhaft den kleinen Raum von vielleicht zwölf Quadratmetern Fläche, voll gestopft mit Schreibwaren und Krimskrams. In der Ecke steht ein Kühlschrank für Cola, Telefonkarten verkauft Emmanuel aus einer hölzernen Schublade. Draußen hat er einen Kopierer aufgestellt, daneben Kinderspielzeug ausgebreitet. „Ich repariere auch Computer“, sagt der Junge auf Englisch. Und die Karten dort mit den filigranen Motiven aus Bananenblättern? „Klar, die schneide ich mit einem Freund aus!“ Emmanuel verkauft, das merkt man schnell, Geschichten. Er kann einen Papierstau beheben, aber keine Hardware-Probleme. Der Kopie-Shop, daran besteht kein Zweifel, brummt. Sogar vier Beschäftigte haben Arbeit. In gelben T-Shirts bedienen sie Kunden. Eine tippt gerade für eine alte Frau einen Brief in den Computer.

Die Kooperative sei schon „toll“, sagt Emmanuel. Er wohnt mit drei Jungen des Vereins zusammen. „Aber letztendlich muss jeder nach seinem Leben schauen.“ Die Förderung halte ihm den Rücken frei, da er den Laden nebenbei schmeißt und tagsüber Informatik studiert. „Mit dem Abschluss in der Tasche suche ich mir einen Job – oder bleibe selbständig.“ Startkapital hat er nicht aus dem Gemeinschaftstopf geliehen, sondern von einem Freund. Der handelt in Angola mit Reifen und ist sein Mentor. Er hat für ihn Strippen gezogen und ihm kaufmännisches Grundwissen vermittelt.

Da ist wieder der Gedanke, der noch stärker in die Kooperative einziehen muss: Strippen ziehen, ein Netz knüpfen, Eigenverantwortung übernehmen; das ist mindestens genauso wichtig wie die Vergabe von Krediten und der stete Strom von Geld.

ENDE

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